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Endlich wieder am Meer

28. Mrz 2018 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Brandung, Companynews, Hauptnews, Highlights

Hallo Zusammen

Jeder kennt das, wie man sich freut, wenn man nach langer Zeit mal wieder ans Meer fährt, um dem schönsten Hobby der Welt nachzugehen.
Bei mir war es mal wieder soweit, ich konnte wieder ans Meer.
Wir haben uns am Mittwoch in Teschendorf getroffen und nach kurzem Bezug der Unterkunft sind wir gleich nach Hohwacht durchgestartet.
Die Bedingungen waren für das Brandungsfischen nicht optimal, Rückenwind und nach dem Sturm der letzten Woche hatte sich die Sandbänke ganz schön verschoben.
Egal, wir wollten fischen, also Köder an den Haken und los.

 

Das schöne war, dass ich mich mit meinen jahrelangen Weggefährten getroffen habe. Ich habe mich sehr auf die Jungs gefreut, gerade auf einen, den ich nach sehr, sehr Langer Zeit wieder sehen durfte. Michi (Michael Zschenderlein) kommt ganz aus Zwickau und uns verbinden ganz viele tolle Wochenenden zu DMV-Zeiten (Deutscher Meeresangler Verband) in den späten 90ziger.  

Wir haben um 18:00Uhr angefangen zu fischen und hofften, dass wir noch im Hellen ein paar Plattfische an den Haken bekommen würden.
Leider war dass Wasser, im Gegensatz zum letzten Jahr, um dieses Zeit deutlich kälter und die Butte wollten nicht so richtig im Hellen beißen.

Nach Einbruch der Dunkelheit ließen aber die Fische nicht lange auf sich warten, wir haben sehr schöne Fische dem Meer entlocken können, sodass wir unser Abendbrot gesichert hatten.
Um 23:00Uhr haben wir dann eingepackt und sind in die Unterkunft gefahren, wo wir den Abend in einer gemütlichen Runde und bei vielen Fachsimpeleien bzw. alten Geschichten ausklingen ließen.

Am zweiten Tag ist dann noch Jan-Philipp Prins dazu gestoßen.
Seine Anwesenheit ist immer eine Bereicherung, denn an Jan ist mehr wie ein kleiner Komödien verloren gegangen – wenn einem die Lachmuskeln am nächsten Tag wehtun …dann ist doch alles richtig.

Am zweiten Tag haben wir uns entschieden nach Lippe zu fahren.

Dort angekommen war es das gleiche Spiel, die Fische haben es nicht für nötig gehalten, vor dem Dunkelwerden sich die Ehre zu geben.

       

Am Ende der Angelzeit, haben wir wieder tolle Plattfische für die Küche erbeuten können.

   

Aber was für mich viel wichtiger war ist wieder mal die Erkenntnis, auch wenn man sich eine Ewigkeit nicht gesehen hat, dass es bei Freunden so ist als wäre es gestern gewesen.
Unser Hobby, ist das Schönste der Welt und ich bin sehr froh durch dieses Hobby solch geile Typen wiedergetroffen zu haben…

 

Tight Lines euer

Sascha

Arctic Sea Team 

 

 

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Lowrance Elite 9Ti Ersteinrichtung

17. Mrz 2018 | Geschrieben von Freddy Scheel | Kategorie: Hauptnews

Moin Moin liebe Angelfreunde und Freunde der Bordelektronik.

Heute zeige ich euch anhand einer Fotostrecke die Erstinstallation auf dem Lowrance Elite 9 Ti.
Wenn ihr das Gerät zum ersten Mal startet müsst ihr zuerst die Sprache wählen, danach kommt ihr in den Schnellstart Assistenten.

Wenn ihr euch für eine Sprache entschieden habt, in meinem Fall ist es Deutsch, wird euch mitgeteilt dass das Gerät nun einen Neustart durchführt.

Nach dem Neustart, werdet ihr in eurer Sprache darauf hingewiesen, das dieses Gerät eine Navigationshilfe ist und ihr an dieser einen Autopiloten anschließen könnt, die/der aber in keinem Fall den Echten Steuermann ersetzen kann.

Im Anschluss an die Warnung kommen wir zu dem Schnellstart Assistenten, diesen könnt ihr schließen oder eben das Gerät vorkonfigurieren. Das bedeutet aber nicht, dass ihr nicht später noch etwas verändern könnt.

Also weiter geht es mit der Konfiguration des Gerätes.
Nun werdet ihr gefragt welche Maßeinheiten ihr nutzen wollt.

Ich nehme dort immer den unteren Punkt, also Knoten, Nautical Miles, Meters, C°
Wenn ihr dies ausgewählt habt geht es weiter mit dem Einsatzbereich.
Hier könnt ihr euch zwischen Seen oder Küstennah entscheiden, in meinem Fall wähle ich Küstennah.

Wenn ihr dies abgeschlossen habt, fragt euch das Gerät, ob ihr flacher oder tiefer als 300 Meter Wassertiefe benutzt.
Ich habe flacher als 300 Meter gewählt.

Nun habt ihr den Konfigurations Assistenten auch fast geschafft, aber auch hier werdet ihr drauf hingewiesen das ihr zu jeder Zeit noch Einstellungen ändern könnt. 

Ihr klickt nun auf Fertig. Das Gerät weist euch darauf hin, dass es eine Netzwerk-Datenquellen-Auswahl durchführen wird. Dazu müsst ihr alle eure Geräte, die über einem NMEA 2000 oder NMEA 0183 Anschluss mit dem Gerät verbunden sind einschalten.

Diesen Punkt überspringe ich da, keiune Geräte mit dem Netzwerk verbunden sind.
 

Nun Habt ihr es geschafft und könnt das Gerät nutzen.
Wir werden euch hier immer mal wieder kleine Hilfestellungen zu Lowrance Geräten online stellen.

Tight Lines

Euer Freddy

Tags: Arctic Sea Team News
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Kalt geräucherter Lachs

11. Mrz 2018 | Geschrieben von Peter Pleschke | Kategorie: Bootsfischen, Brandung, Companynews, Hauptnews, Highlights, Norwegen

Hallo liebe Freunde der feinen Räucherware

in diesem Bericht möchte ich euch einmal beschreiben, wie wir unseren selbst gefangenen Lachs verarbeiten bzw. räuchern.

Für die Beize:
Wir benötigen eine ca. 7% Mischung vom Fischgewicht.

6 Teile Zucker, grob, brauner ist am Besten.
4 Teile Meersalz, grob.
ca. 2g groben Pfeffer auf 1Kg Fisch.
Die Mischung mit 1 Glas Alkohol: Whisky, Cognac, Weinbrand oder anderes vermengen, damit sie besser am Fischfilet haftet.
Die Filets werden nur auf der dicken Seite mit der Beize bestreut, damit die Seiten bzw. die dünneren Bauchlappen später nicht zu salzig werden.
 

Das ganze in eine möglichst luftdichte Verpackung im Kühlschrank zum reifen legen und alle 12 Stunden drehen, damit sich die Beize über den ganzen Fisch verteilt.

Die Beize dauert 3 Tage, also 72 Std, danach das Filet kurz mit Wasser abspülen und mit Haushaltspapier trocknen.

Die Filetseiten werden im Anschluss max. 2-3 Tage kalt geräuchert, nicht über 25°C.
 

Hierzu empfehle ich sehr feine Buchenspäne bzw. Buchenmehl.

Beispiel:
1000gr. Fisch = 2 Filets.
Wir benötigen ca.72gr. Beize.
Davon 42gr. Zucker
28gr. Meersalz
2gr. Pfeffer
etwas Alkohol.

Da wir 2 Filets haben teilen wir die Beize auf 2x 36g auf.
So ist sichergestellt, dass sich auf jedem Filet exakt die gleiche Menge der Beize befindet.
Wer es etwas würziger möchte kann den Salzanteil auf 5 teile erhöhen.

Guten Appetit

Peter Pleschke