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Das Quantum Sea Team heißt jetzt Arctic Sea Team. Alle Neuigkeiten bald hier, neue Webseite, neue Veranstaltungen, neue Highlights! Sei dabei …
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Dyrøysund im hohen Norden

5. Aug 2018 | Geschrieben von Freddy Scheel | Kategorie: Companynews, Hauptnews, Norwegen

Hallo Leute

Gestern und heute hatten wir hier am Dyrøysund eine bunte Fischkiste.
Wegen der relativ geringen Strömung, ging es für uns erstmal 150 Meter vor die Anlage auf ein Sandplateau, um mit kleinen Gummifischen auf Heilbutt zu fischen, also Spinnfischen. 🙂

Nach dem vierten Wurf, bekam Sven einen schönen Biss und seine Rute war bis zum Bersten krumm. Nach einem spannenden Drill konnte ich den Heilbutt sicher landen. Mit 110cm war dieser perfekt für unseren Vermieter, denn dieser wünschte sich einen von uns, für sein Abendbrot.

Der Wind und somit auch die Drift wurden immer weniger und wir versuchten es an einer von 150m auf 220m abfallenden Kante auf Rotbarsche. Auch dieser Plan ging auf und nach kurzer Zeit meldeten sich die ersten Rotbarsche bis über 50cm, durch zaghafte Schläge in der Rutenspitze. Dieses Spiel wiederholte sich gut 5 mal, als der Wind zunahm und wir mit dem Boot in eine andere Richtung trieben und das 850g-Blei kaum noch sauber am Grund halten konnten.
Eine gute Portion Abendessen war dennoch gesichert.

 

Auf dem Weg zur Anlage stoppte unser Kameramann Arne („la Butt“) 😉 abrupt das Boot ab, denn er vermutete große Köhler im Mittelwasser. Wir ließen unsere Pilker Richtung Grund und drehten diese sofort und schnell wieder zur Oberfläche. Mit einem Ruck war die Rute von Sven und danach von Arne bis zum bersten Krumm und Seelachse bis 110 Zentimeter fanden den weg in unsere Fischkiste. 

Jetzt heißt es erst einmal filetieren und Abendessen vorbereiten und danach geht es ins Bett, denn wir wollen morgen wieder zum Fischen. Das Wetter dafür sieht auf jeden Fall gut aus.

tight lines

Sven, Freddy und Arne

 

 

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2.Arctic Sea Cup in Heilhornet

19. Jun 2018 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Companynews, Hauptnews

Hallo Norwegenfan´s

Heute machen sich Sven, Gerald, Julien, Andre und Sascha auf den Weg nach Heilhornet, wo am Donnerstag der 2. Arctic-Sea-Cup startet.

Leider sehen die Wettervorhersagen für die ersten Tage gar nicht gut aus.
Wind bis 12m/s und Dauerregen sind vorhergesagt, aber die Jungs werden ihr Bestes geben, um die Gäste an den Fisch zu bringen.
Ihr könnt den Verlauf der Tour auf unsere Homepage, Facebook und auf Instagram verfolgen.

tight lines euer

Arctic-Sea-Team

Tags: Arctic Sea Team News
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Baglimit, schnell erreicht

11. Jun 2018 | Geschrieben von Freddy Scheel | Kategorie: Bootsfischen, Companynews, Hauptnews

Hallo und Moin Moin

Aufgrund der schlechten Dorschjahrgänge der letzten Jahre, kennen die Angler und der Angeltourismus ein neues Wort und zwar das Baglimit. Ich möchte hierzu gar nicht stärker drauf eingehen, welchen Schaden oder Nutzen, Vor.- oder Nachteil dieses Wort hat.
Aber ich möchte euch von meiner Angeltour am vergangenen Sonntag erzählen.
Kurzentschlossen fuhren mein Kumpel und ich auf die Ostsee um dem Dorsch nachzustellen.
Da wir beide große Fan´s der Gummifisch-Angelei sind, haben wir uns ein Paar „Royber Schroyber“ Gummifische organisiert und testeten diese im Vergleich – Fängigkeit, Spiel und Haltbarkeit anderer Hersteller.

Am Angelplatz angekommen, ließen wir die Köder zu Wasser und gleich im Fallen nahmen die Dorsche den Köder auf und beide Ruten waren Krumm. Wir wunderten uns schon ein wenig, denn es soll doch so schlecht um den Dorsch stehen, oder war diese Drift nur ein Zufall?
Nein auch die nächste und übernächste Drift, immer wieder das selbe Spiel und so kam es wie es kommen musste, wenn man etwas vergleichen oder testen möchte. Das Baglimit von 10 Dorschen war erfüllt und wir mussten die Heimreise antreten.

Da die Dorsche auf alles bissen was sich bewegte, konnten wir keinen richtigen Vergleich anstellen. Lediglich das die Royber Schroyber auch in kleinen Größen den großen Gummiködern für Norwegen und Großfisch, in nichts nachstanden. Anderen Ködern geht nach kurzer Zeit schon mal der Schwanz verloren, fransen aus oder werden vom Haken gezogen. Dies konnten wir bei den Schroybern nicht feststellen, lediglich ein paar bissspuren waren zu sehen, ansonsten aber sehr widerstandsfähig.
Wir werden in nächster Zukunft wieder einmal berichten was so aus den Ködern geworden ist, aber das erste Urteil ist schon einmal vielversprechend.

Infos zu den Royberködern bekommt ihr hier. www.royber.de 

light lines
Freddy

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