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Vorbereitung für die neue Saison

18. Dez 2018 | Geschrieben von Freddy Scheel | Kategorie: Bootsfischen, Companynews, Hauptnews, Norwegen

Die Winterzeit ist für mich, neben dem Trolling, vor allem zum Auffrischen der Köderboxen, sowie dem Instandsetzen verrosteter Drillinge und Sprengringe. 

Ich verwende hierfür am liebsten Drillinge und Sprengringe der Firma VMC!
Die Drillinge der Permasteel Serie und die Sprengringe der INOX Serie haben es mir dabei angetan. 

Für mich einer der besten Drillinge für Norwegen, der VMC 9626.

Im Normalfall ist eine Sprengringzange ausreichend, doch für die hartnäckigen Fälle nutze ich einen Seitenschneider. 

 

tight lines 

Freddy

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Nach Norwegen ist vor Norwegen

9. Okt 2018 | Geschrieben von Freddy Scheel | Kategorie: Bootsfischen, Companynews, Hauptnews, Norwegen

Moin Moin liebe Norwegenfans,

 

Nach einer erfolgreichen Norwegensaison steht immer mal wieder das Knüpfen neuer Montagen im Arbeitsbuch, denn um für das nächste Jahr gut gerüstet zu sein, muss man Einiges ersetzen und neu knüpfen. Heute stelle ich euch unser Heilbutt-Naturköder-Vorfach vor.
Wir fischen dieses nicht nur aktiv, sondern nutzen es mit einem festen oder Durchlaufblei, auch an der Toten Rute.
Beködert wird es mit einem toten Seelachs von bis zu 45cm Länge. 

Kommen wir zum Bau dieses Vorfachs.

Alles was wir für dieses System brauchen ist ein ca 1,5m langes stück Monofil der Stärke 1,2mm
Einen großen stabilen Drilling der stärke 5/0-8/0, ich nutze hierfür am Liebsten den VMC 5760CB
Einen Einzelhaken der größe 9/0, auch hier nutze ich einen von VMC und zwar den 8357 CB
 Einen Stabilen Wirbel, auch hier greife ich auf einen 1200LBs Wirbel von VMC zurück 

Zuerst schneiden wir ein 1,5m langes Stückchen Monofil (1,2mm) von dem Vorfachspender ab und knoten mit einem Clinch Knoten den Drilling am Ende des Vorfaches an 

Nach dem Festziehen des Knotens (was ich mit einer starken Befeuchtung durchführe – rutscht besser), erwärme ich das ende des Knotens mit dem Feuerzeug und drücke es platt. Das hat den Hintergrund sofern der Knoten sich nochmal zusammenziehen sollte, wird es automatisch gestoppt.

Anschließend wird der Einzelhaken über die Schnur gezogen und mit einem Stück Schrumpfschlauch befestigt, dies mach ich am oberen Ende des Vorfaches, denn durch die Hitze Anwendung beim Schrumpfen des Schlauches, besteht die Möglichkeit das sich das vorfachmaterial beschädigt und dieses schneiden wir nachher ab.

Zum Abkühlen habe ich immer ein Glas Wasser daneben stehen, wo ich die Kombination aus Schrumpfschlauch und Haken reinlege.

Achnschließend befestigen wir noch den Wirbel am anderen Ende, ebenfalls mit einem Chlinchknoten und ziehen diesen zusammen und versiegeln ebenfalls das ende mit dem Feuerzeug.

 

Den Wirbel befestigen wir mit einem Sprengring an dem feststehenden Blei oder eben am Vorfach des Durchlaufbleies. 

 

Viel spaß beim Nachbauen!

tight lines 

Freddy

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Lowrance Update

7. Sep 2018 | Geschrieben von Freddy Scheel | Kategorie: Bootsfischen, Companynews, Hauptnews

Moin Moin liebe Technik Liebhaber,

Mit dem letzten Softwareupdate hat Lowrance viele neue Funktionen für das (HDS gen 3, Carbon sowie Elite TI) eingebunden. Unter anderem das Genesis Livemapping, die Handybenachrichtigung*, Yamaha Integration Nummer 2, Evinrude Integration* und den Fusion-Ethernet-Support*.

(Mit * gegenzeichneten Funktionen nur beim HDS Carbon verfügbar)

Ich möchte allerdings erstmal auf die Handy Benachrichtigungen und das Genesis Livemapping eingehen.

Handybenachrichtigungen auf dem HDS Carbon sehen und antworten. Gut, ein Feature was man nicht umbedingt braucht aber wenn man es schon hat, warum nicht nutzen? Eben das dachte ich mir auch, also eben das Handy über Bluetooth verbinden und schon funktioniert es. 

Was ich als ein sehr tolles Feature empfinde, sind die vorgegebenen Sofortantworten die mir das Gerät vorschlägt, wobei mir „Can´t talk now, I´m fishing am“ besten gefällt.

  

 

Im Hintergrund seht ihr die 2. spannende Funktion und zwar das CMap Genesis Livemapping, und das funktioniert wie folgt. Alles was ihr dazu braucht ist eine aktuelle CMap Seekarte, und eine Zweite weitere, leere Micro SD karte. Und siehe da, das Gerät fängt nach auswählen einer Overlay Funktion, die Genesis Live heißt, an, die Seekarte so zu verändern das man alle 1/2 Fuß eine neue Tiefenlinie bekommt. Natürlich je nach Tiefe. Natürlich muss das Gerät über einen Geber oder eben ein Geber muss im Netzwerk eingepflegt sein. 

 

Für mich wieder eine sehr tolle Entwicklung ohne das vorherige hochladen von Kartenmaterial. 

 

Ich wünsche euch beim Ausprobieren und Testen – Viel Spaß und Erfolg auf dem Wasser.

tight lines 

Euer Freddy

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