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Baglimit, schnell erreicht

11. Jun 2018 | Geschrieben von Freddy Scheel | Kategorie: Bootsfischen, Companynews, Hauptnews

Hallo und Moin Moin

Aufgrund der schlechten Dorschjahrgänge der letzten Jahre, kennen die Angler und der Angeltourismus ein neues Wort und zwar das Baglimit. Ich möchte hierzu gar nicht stärker drauf eingehen, welchen Schaden oder Nutzen, Vor.- oder Nachteil dieses Wort hat.
Aber ich möchte euch von meiner Angeltour am vergangenen Sonntag erzählen.
Kurzentschlossen fuhren mein Kumpel und ich auf die Ostsee um dem Dorsch nachzustellen.
Da wir beide große Fan´s der Gummifisch-Angelei sind, haben wir uns ein Paar „Royber Schroyber“ Gummifische organisiert und testeten diese im Vergleich – Fängigkeit, Spiel und Haltbarkeit anderer Hersteller.

Am Angelplatz angekommen, ließen wir die Köder zu Wasser und gleich im Fallen nahmen die Dorsche den Köder auf und beide Ruten waren Krumm. Wir wunderten uns schon ein wenig, denn es soll doch so schlecht um den Dorsch stehen, oder war diese Drift nur ein Zufall?
Nein auch die nächste und übernächste Drift, immer wieder das selbe Spiel und so kam es wie es kommen musste, wenn man etwas vergleichen oder testen möchte. Das Baglimit von 10 Dorschen war erfüllt und wir mussten die Heimreise antreten.

Da die Dorsche auf alles bissen was sich bewegte, konnten wir keinen richtigen Vergleich anstellen. Lediglich das die Royber Schroyber auch in kleinen Größen den großen Gummiködern für Norwegen und Großfisch, in nichts nachstanden. Anderen Ködern geht nach kurzer Zeit schon mal der Schwanz verloren, fransen aus oder werden vom Haken gezogen. Dies konnten wir bei den Schroybern nicht feststellen, lediglich ein paar bissspuren waren zu sehen, ansonsten aber sehr widerstandsfähig.
Wir werden in nächster Zukunft wieder einmal berichten was so aus den Ködern geworden ist, aber das erste Urteil ist schon einmal vielversprechend.

Infos zu den Royberködern bekommt ihr hier. www.royber.de 

light lines
Freddy

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Saltstraumen Festival 2018 Tag 1

30. Mai 2018 | Geschrieben von Freddy Scheel | Kategorie: Companynews, Hauptnews, Norwegen

Moin Moin liebe Norwegenfreunde

Aktuell begleiten Gerald und ich das Saltstraumen Festival 2018 – Volume 1 von Angelreisen Hamburg, hier in der Anlage Saltstraumen Brygge

Nach der gestrigen Anreise der Teilnehmer, konnte Ares Prien heute morgen, pünktlich um 8:00Uhr, die Teilnehmer geschlossen begrüßen und das Festival eröffnen. Nach Bekanntgabe der Regularien und kleinen Hinweisen durch den Campbetreiber, erhielt jeder Teilnehmer ein Starterpaket der Firma Daiwa/Cormoran und konnte sich auch sofort auf den Weg in die Fischgründe machen.

Nachdem alle Teilnehmer zum Fischen waren, konnten auch wir für ein paar Stunden zum Angeln raus und dies ganz erfolgreich.

Nachdem Vergnügen Fischen, ging es für uns zurück zur Anlage, denn die Fische der Teilnehmer wollten noch gemessen und aufgelistet werden.
Um 19:00Uhr begannen wir mit dem Messen der Teilnehmerfische und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Es wurden Dorsche bis 23Kg, gute Küchenbutte, Seelachse der Metermarke und sogar die ersten Steinbeißer und Rotbarsche auf die Messlatte gelegt.

Nachdem Messen konnten wir noch dem ein oder anderen Teilnehmer in Gerätefragen, Reviertips und Echolotfragen Hilfestellung geben und den morgigen Tag verkünden.
Morgen sind wir dran und prämieren den größten Fisch mit einem Gutschein unseres Partners Geoff Anderson. Diesen werden wir morgen, beim Grillabend von Frank Dathe, übergeben.

tight lines

Gerald und Freddy, sowie das Team von Angelreisen Hamburg.

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Heute war nochmal ein Zeitfenster

26. Apr 2018 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Companynews, Hauptnews, Highlights

Hallo Leute

Nach 4 Tagen Regen und Sturm konnten wir endlich mal wieder nach Gimsa, wo es zuerst nicht nach aussah. Wir haben den Wind am Fjordausgang noch abgewartet und als er auf 4m/s heruntergegangen war, sind wir aufgebrochen, um unser Glück auf den Plateaus zu versuchen, nach dem Motto „Sekt oder Selter“.

Nach ca. 45min. hatten wir das erste Ziel erreicht, wir hatten aber noch gut Zug im Wasser und drifteten mit 0,7Ktn., also musste schweres Gerät ran.
500g Pilker, modifiziert mit Gummimaks, sanken in die Tiefe. Auf dem Grund hatten wir die Seelachse ausgemacht und auch im Mittelwasser zeigte unser Echolot Aktivitäten. Peter Thiel hatte den ersten Einschlag und ein schöner Dorsch kam an die Oberfläche.

In der selben Drift (wir wollten gerade versetzten) habe ich meinen Pilker von 125m auf 72m ziemlich zügig nach oben gedreht, da bekam ich noch einen Kontakt. Ich dachte gleich an einen Butt, der vielleicht meinem Köder vom Grund gefolgt ist, so wie diese Räuber es ja so oft machen.
Aber nach den ersten Kopfschlägen stellte sich mein Gegner als ein super Dorsch heraus.

In den folgenden Driften konnten wir noch diverse solcher schönen „Gimsa-Dorsche“ in unsere Kiste legen – bis der Wind wieder auffrischte und uns zur Heimreise zwang.
Eines war Peter und mir klar, wir hatten alles auf das Zeitfenster in Gimsa gesetzt und haben ein paar tolle Stunden dort gehabt.
Ich sollte öfter auf meinen Bauch hören, denn er scheint mir das richtige zu sagen.

Morgen ist unser letzter Angeltag und wir haben auf Gimsa wieder ein Fenster von 5Std. – wir versuchen es zu nutzen ..

tight lines 

Stu und Sascha

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