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Heute hat es mal gerappelt im Karton 😊

19. Apr 2018 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Hauptnews

Hallo Leute

Das Wetter für heute war „eigentlich „ nicht so dolle vorhergesagt, aber wir hatten ein Zeitfenster von 8-15Uhr, um nach Gimsa rauszukommen. Also haben wir einen Plan gemach., Stu ist auf das Boot von Stephan gegangen und ich habe die beiden Waldemar`s 😊 und Klaus genommen.
Wir sind zusammen um 8:00Uhr nach Gimsa gestartet.
Nach 1Std. Fahrzeit hatten wir unsern Spot erreicht. Stu ist weiter durchgefahren, damit unsere Echolote sich nicht stören und nicht zwei „Bing´s“ da unten für Unruhe sorgen.
Wir sind gerade aufgestoppt und die Köder haben die Tiefe von 75m erreicht, waren schon alle Ruten krumm…

Es ging schlag auf schlag. Klaus hatte bei mir an Bord das größte Glück und hat einen nach dem andern Dorsch in die Kisten befördert.
  

Dann sagte „Locke“ (den Namen hat er wegen seiner „nicht mehr vorhanden Haarpracht 😊 ) schau, der Butt will meinen Dorsch fressen. Unsere Augen schauten nicht schlecht, als ein Heilbutt aus der Tiefe auftauchte und den Dorsch, der bestimmt 75cm hatte wie wild attackierte. Wir waren so von diesem Schauspiel fasziniert, dass keiner mehr an das Angeln dachte, denn der Butt versuchte es bestimmt 15-20Sek. um den Dorsch zu packen. Nach einer gefühlten Ewigkeit ist der Butt, den ich so auf 15-20kg geschätzt habe, wieder in die Tiefe getaucht.

Nach diesem Erlebnis, waren alle heiß und die Köder sanken wieder in die Tiefe. Ich wollte die Drift gerade beenden, da wir schon auf 130m Tiefe gedriftet waren …..da sagte „Locke“; „Man ich denke ich habe einen Kloß dran.“ Der Fisch nahm, „leider“ nur eine Flucht Schnur, da wusste ich, es ist „kein Butt“, aber zu Tage kam ein toller Dorsch, der an diesem Tag der größte sein sollte.

Wir haben dann pünktlich um 15:00Uhr Schluss gemacht, denn der Wind hat, so wie es angekündigt war, zugenommen.
Klaus konnte sich es aber nicht nehmen lassen, einen schönen Rotbarsch als „Beifang“ an die Wasseroberfläche zu drehen.

Es war ein toller Tag, der beiden Besatzungen super Fänge bescherte und alle zufrieden sind. Bei Stu auf dem Boot kamen tolle Dorsche an die Oberfläche. So konnten Stephan und Rudi schöne Bartelträger dem Atlantik entlocken.
 

Wir möchten uns von unserer Seite aus bedanken, denn es war uns eine Freude.
    

 

tight lines aus Heilhornet 

 

Stu und Sascha 

 

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Watt the „Fog“

18. Apr 2018 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Companynews, Hauptnews, Highlights, Partner Logos Sidebar

Hallo Leute

Gestern haben Stu und ich uns wieder aufgeteilt, zwei Mann habe ich auf unser Boot genommen und Stu ist ein anderes Boot mit dem Rest der Besatzung gefahren. Gimsa und die Inselkette hinter Gimsa war heute das Ziel …also früh aus den Federn und los…
Um die Ecke am Fjordausgang dachten wir „watt the Fog„ – was war hier los, Nebel was für eine dicke Suppe. An ein Rausfahren was nicht mal im Ansatz zu denken.

Nach kurzer Kriesenberatung haben Stu und ich beschlossen, erstmal die Unterwasserberge vor Melstein unter unsere Köder zu nehmen.
Schon der erste Stop, brauchte schöne Dorsche bei Stu seinem Mitfahrer Stephan, unserem Geburtstagskind vom Wochenende. Er konnte einen schönen Bartelträger aus dem Atlantik ziehen.

Im Anschluss auch unser Rudi (unser Ältester Teilnehmer) konnte einen tollen Dorsch auf die Schuppen legen.

Bei mir an Bord wollte es noch nicht so richtig und ich hatte noch nichts ans Band bekommen.
Dann meinte es der Wettergott doch gut mit uns und wir konnten den Weg in die Fanggründe um Gimsa unter unsere Avor-Boote nehmen, also volle Fahrt vor aus.

Nach ca. 1Std. waren wir an unserem ersten Spot angekommen. An diesen hatten wir den Tag zuvor gut gefangen, aber heute ??? was war heute wieder los ?? nichts. Die ersten Driften, ging auch da absolut nichts.

Aus meinen Erfahrungen der letzten Jahre, hatte ich noch einen Spot, in dem letztes Jahr auch was ging, wenn es an anderen Stellen nichts geht.
Also habe ich Jirka (Stu) informiert, dass ich diesen Spot mal anfahren werde und ich würde mich melden wenn dort was geht.
Wir sprechen uns immer ab und fahren diese „Long-Turns“ niemals alleine an, immer mit einem „Schwerster-Boot“ denn es kann so viel passieren da draußen und unsere Familien wollen uns doch alle gesund wiederhaben.
Also gesagt getan, ich habe den Spot angefahren, die Drift war gen 0 Knoten zurückgegangen und wir standen auf dem Fleck.
Eigentlich nicht so dolle, aber hier?
Meine beiden Gäste haben die Köder zu Wasser gelassen, wir haben mit Pilkern gefischt, denn Gummi lief die tage nicht so dolle „eigentlich“ gar nicht.
Der Spot hatte mich nicht enttäuscht und ein Dorsch nach den Andern hatte unsere Köder genommen.
 

  

Die Heilbutte hatten auch Bock, sie verfolgten unsere Dorsche die an den Pilkern hingen bis zum Boot und tauchten dann majestätisch wieder ab in die Tiefe – was für tolle Fische.
Ich habe es dann mit einer „Naturköderrute“ ausprobiert, denn wenn die Butte schon Aktiv sind, dann muss doch was gehen. Also habe ich einen Seelachs an einem Durchlauf-Bleisystem angeboten. Es dauerte auch nicht lange, da hatte ich den ersten „Run“ nur leider habe ich diesen Butt verloren.
Na, das passiert und gehört zum Angeln dazu, ich konnte mich aber noch über einen tollen Dorsch freuen, der meinen Seelachs auch mochte.

Nach 10Std. auf den Meer haben wir dann zufrieden den Heimweg angetreten, denn vor uns lagen noch paar Stunden Filetieren. 🙂
Heute guiden wir die nächsten Gäste und hoffen, dass wir sie auch an den oder die Fische bringen.

Viele grüße aus Heilhornet

Jirka und

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Heute war ein zähes Fischen

16. Apr 2018 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Companynews, Hauptnews, Highlights

Hallo Norgefans

Wer kennt das nicht, man hat top Bedingungen (Sonne, angenehme Temperaturen und wenig Wind) und dann geht nichts!

Dieses hatten wir heute, wir sind am Morgen die ersten Buttstellen angefahren, hatten super Driften, aber leider keine Kontakte.
Nach 3 Stunden, haben wir den Platz gewechselt und haben es auf Dorsche probiert, sind ein paar Unterwasserberge angefahren, aber so richtig wollten die „Jungs“ nicht.
Wir haben hier eine völlig unscheinbare Stelle, dieses ist einfach nur ein „Kreuz“ auf der Seekarte mit einer 75 drauf. Diese Stelle ist ein seichter Berg, mitten in einer Rinne, die auf beiden Seiten abfällt. Das war meine letzte Option heute was ans Band zu bekommen – Also hin da und Pilker raus.
Kaum am Grund angekommen, hatte Jirka schon den ersten Dorsch drauf. Diesen schnell versorgt und schon war der nächste drauf.
      

Diese Stelle hatte uns den Tag gerettet!
Wir konnten schöne Küchendorsche fangen, es war auch noch ein toller Rotbarsch „als“ Beifang dabei und eine toller Lump ist auf Jirka´s Pilker reingefallen.

So konnten wir diesem „schwierigen “ Tag doch noch was Gutes abgewinnen. Morgen geht es wieder raus, nur leider hat der Wind schon zugenommen, sodass das Fischen noch schwieriger wird.
Wir schauen mal, was wir am Abend auf die Planken legen können, wir werden berichten …

tide lines

Jirka und Sascha

 

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