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    Alles hat mal ein Ende

    Hallo aus Heilhornet

    Acht Angeltage liegen nun hinter uns. Norwegen hat in dieser Zeit auch seine Wetterschattenseiten gezeigt.
    Wir konnten leider nur 3 mal richtig rausfahren, aber in diesen drei Ausfahrten hat das Revier in Heilhornet gezeigt, was für Potenzial in ihm steckt.

    An „Ausfalltagen“ bietet der Simlestraumen mit seinem Lachbestand eine tolle Alternative und abwechslungsreiche Fischerei.

    Gestern meinte der Wettergott es noch mal gut mit uns. Wir sind zwar bei 6m/s den Bindalsfjord herunter gefahren, aber dank der günstigen Windrichtung war dieses kein Problem.

    Unser Weg sollte wieder Richtung Ursfjord führen, denn ich wollte dort die eine oder andere Stelle anfahren und ein wenig ausprobieren.

    An der ersten Stelle angekommen, fing es wieder an zu regnen …nein es schüttete wie aus Eimern.

    Als sich der Regen ein bisschen gelegt hatte, haben wir den ersten Dorsch landen können.

    Zeitgleich haben wir auch die Seelachse gefunden und schnell sind schöne Seelachse an die Oberfläche gekommen.

    Wer mich aber kennt, der weiß, dass ich mich damit nun nicht so zufrieden gebe, denn ich wollte den König der Fjorde fange –  den Heilbutt.

    Aufgrund der günstigen Drift, beschloss ich noch eine Sandrutsche anzufahren, die von 150m auf 40m ansteigt, Wir bekamen wieder tolle Seelachse und Dorsche…dann aber ein heftiger Biss…eine kleine Flucht, aber für einen Heilbutt zu wenig. Der Drill passte jedoch nicht zu den bisherigen Fängen. Was dann an die Oberfläche kam, tja damit hätte ich nun nicht gerechnet. Ein schöner Leng von knapp 1,10m konnte an Bord gebracht werden.

    Wir setzten nochmal an, denn wo einer ist sind oft noch mehr. Und tatsächlich konnte kurze Zeit später der nächste Leng ins Boot gebracht werden.

    Somit waren unsere Kisten gut gefüllt, sodass wir die Heimreise antreten konnten.

    Wir hatten den Tag über tolle Drills und tolle Fische, alles dabei außer dem erhofften Butt :-)), aber wir waren zufrieden.

    Alles in Allem, waren die acht Tage hier in Heilhornet wieder klasse, auch wenn das Wetter gegen uns war.

    Es war auch mal schön ohne Guiding hier zu sein, um auch mal etwas Neues auszuprobieren. Diese Gelegenheit habe ich auf jeden Fall genutzt und auch für schlechtes Wetter „Fishing“ Alternativen gefunden. Für das „Shore“-Fishing fehlt mir noch die passende Stelle, aber da bleibe ich definitiv dran.

    Morgen um 3:00Uhr machen wir uns auf den Weg zum Flughafen. Unser Flieger geht um 10:40Uhr richtung Heimat.

    Das war vom Arctic-Sea-Team die letzte Reise nach Norwegen für 2019. Die Touren für 2020 sind schon voll in der Planung…freut euch drauf.

    Wir freuen uns definitiv auf tolle Reisen und hoffentlich viele große Fische und wir werden auch 2020 für euch berichten .

    Viele Grüße (noch) aus Norwegen

    Sascha

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