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Erster Angeldurst befriedigt

6. Sep 2018 | Geschrieben von J.Wrede | Kategorie: Hauptnews

Der erste Tag in Hammarvik geht zu Ende.

Wir sitzen gerade gemütlich am Kamin und lassen den Tag revue passieren.   
Heute Morgen ging es um 11:00Uhr aufs Wasser, um den ersten Angeldurst zu stillen.                                                                        
Gleich die erste Drift und das erste Plateau an der Trondheimsleia, verschaffte uns das geplante Abendessen.                               
Mehrere schöne Pollacks stiegen auf die leichten Spinnruten ein und sorgten für richtig krasse Drills.

Der Wind frischte dann ein bisschen auf, sodass wir nicht wie geplant, auf Seehecht und Leng Angeln konnten.                            
Wir zogen uns deshalb hinter einer kleinen Insel zurück und konnten dort noch einige Dorsche und kleinere Seelachse fangen.          
Für Morgen steht dann Seehecht und Leng auf den Zettel und wir werden dann berichten ob es geklappt hat.

Nun lassen wir den Abend ausklingen und genießen die Ruhe am Kamin.

tight lines

Gerald, Holger und Julien

 

 

 

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Auf ein Neues in Hammarvik

5. Sep 2018 | Geschrieben von J.Wrede | Kategorie: Hauptnews

Hallo Norwegenfans

Wir sind endlich in Hammarvik angekommen.
Hammarvik liegt auf der Festlandseite gegenüber Smöla und Hitra.
Ein kleiner Feldweg führt von der Straße direkt zum Haus, welches direkt in einer wunderschönen Umgebung  am Wasser liegt.
Am Steg liegen 2 Aluboote mit 70Ps und Garmin Kartenplotter/Echolot.
Nach einer erholsamen Nacht, im gut ausgestatteten Haus, wollen wir nun die zahlreichen Fischgründe erkunden und versuchen uns das Abendessen zu sichern.
Wir werden heute abend dann berichten, wie der Tag auf dem Wasser verlaufen ist.

 

tight lines

Gerald, Holger und Julien

 

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Heute hat es mal gerappelt im Karton 😊

19. Apr 2018 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Hauptnews

Hallo Leute

Das Wetter für heute war „eigentlich „ nicht so dolle vorhergesagt, aber wir hatten ein Zeitfenster von 8-15Uhr, um nach Gimsa rauszukommen. Also haben wir einen Plan gemach., Stu ist auf das Boot von Stephan gegangen und ich habe die beiden Waldemar`s 😊 und Klaus genommen.
Wir sind zusammen um 8:00Uhr nach Gimsa gestartet.
Nach 1Std. Fahrzeit hatten wir unsern Spot erreicht. Stu ist weiter durchgefahren, damit unsere Echolote sich nicht stören und nicht zwei „Bing´s“ da unten für Unruhe sorgen.
Wir sind gerade aufgestoppt und die Köder haben die Tiefe von 75m erreicht, waren schon alle Ruten krumm…

Es ging schlag auf schlag. Klaus hatte bei mir an Bord das größte Glück und hat einen nach dem andern Dorsch in die Kisten befördert.
  

Dann sagte „Locke“ (den Namen hat er wegen seiner „nicht mehr vorhanden Haarpracht 😊 ) schau, der Butt will meinen Dorsch fressen. Unsere Augen schauten nicht schlecht, als ein Heilbutt aus der Tiefe auftauchte und den Dorsch, der bestimmt 75cm hatte wie wild attackierte. Wir waren so von diesem Schauspiel fasziniert, dass keiner mehr an das Angeln dachte, denn der Butt versuchte es bestimmt 15-20Sek. um den Dorsch zu packen. Nach einer gefühlten Ewigkeit ist der Butt, den ich so auf 15-20kg geschätzt habe, wieder in die Tiefe getaucht.

Nach diesem Erlebnis, waren alle heiß und die Köder sanken wieder in die Tiefe. Ich wollte die Drift gerade beenden, da wir schon auf 130m Tiefe gedriftet waren …..da sagte „Locke“; „Man ich denke ich habe einen Kloß dran.“ Der Fisch nahm, „leider“ nur eine Flucht Schnur, da wusste ich, es ist „kein Butt“, aber zu Tage kam ein toller Dorsch, der an diesem Tag der größte sein sollte.

Wir haben dann pünktlich um 15:00Uhr Schluss gemacht, denn der Wind hat, so wie es angekündigt war, zugenommen.
Klaus konnte sich es aber nicht nehmen lassen, einen schönen Rotbarsch als „Beifang“ an die Wasseroberfläche zu drehen.

Es war ein toller Tag, der beiden Besatzungen super Fänge bescherte und alle zufrieden sind. Bei Stu auf dem Boot kamen tolle Dorsche an die Oberfläche. So konnten Stephan und Rudi schöne Bartelträger dem Atlantik entlocken.
 

Wir möchten uns von unserer Seite aus bedanken, denn es war uns eine Freude.
    

 

tight lines aus Heilhornet 

 

Stu und Sascha 

 

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